Process5. Februar 20261 min
Warum Vassweb eine Website in 3 Wochen liefert (und wann 6 besser sind)
Die Wahrheit über „schnelle Websites". Wie ein realistischer Zeitplan aussieht, was einen Dienstleister ausbremst und wann es sich lohnt, länger zu warten.
3 Wochen — wie das aussieht
- Woche 1: Briefing, Wireframes, Texte. Der Kunde liefert die Texte, wir bereiten das Design vor. 80 % der Änderungen passieren hier.
- Woche 2: Entwicklung. Die Seite läuft auf einer Staging-URL. Wir zeigen den Fortschritt iterativ.
- Woche 3: Feinschliff, Testing, Launch. Domain, Analytics, das Kontaktformular ans CRM angebunden.
Wann 3 Wochen nicht reichen
- Ein Onlineshop mit mehr als 200 Produkten (wir brauchen Zeit für den Import + Varianten)
- Eine eigene Anwendung (CRM, Buchungssystem) — das ist keine Website, das ist Software
- Der Kunde weiß noch nicht, was er will — statt Umsetzung wird es zur Beratung
Was die Umsetzung ausbremst
1. Warten auf Texte. Die häufigste Ursache. Lösung: ein KI-Entwurf + finale Korrekturen durch den Kunden. 2. Features mitten im Projekt hinzufügen. Lösung: ein klarer Scope am Anfang, der Rest kommt in „v2". 3. Freigabe durch mehrere Personen. Wenn 3+ Personen entscheiden, vereinbaren wir einen Verantwortlichen auf Kundenseite.
Fazit
Geschwindigkeit ist nicht um ihrer selbst willen wichtig. Sie ist wegen des Momentums wichtig. Muss ein Kunde einen Monat auf ein Demo warten, verliert er das Interesse. Sieht er jede Woche Fortschritt, bleibt er im Spiel.
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